Seit seiner Gründung trägt das Jenische Archiv dazu bei, das kulturelle Gedächtnis der Tiroler Fahrenden zu bewahren und sichtbar zu machen – einer Volksgruppe mit eigener Sprache und Geschichte, deren Lebensweise über Jahrzehnte und bis in die Gegenwart von der Mehrheitsgesellschaft unterdrückt wurde.
Menschen mit unsichtbaren Behinderungen begegnen im Alltag oft Barrieren, die nicht immer offensichtlich sind, aber dennoch ihre Teilhabe erheblich einschränken. Im Rahmen des Roten Salons beleuchten wir die Herausforderungen, die diese Menschen erfahren, sowie mögliche Lösungsansätze aus verschiedenen Perspektiven.
Samstag, 16. November 2024, 16:00 Uhr
Leitung: Mag.Dr. Reinhold Gärtner
Samstag, 9. November 2024, 17:30 Uhr
Jüdischer Friedhof im Städtischen Westfriedhof
(Zugang über Südeingang – Südring, Egger-Lienz-Straße)
Im Erzählcafe stehen wichtige Persönlichkeiten der Sozialdemokratie in Tirol im Mittelpunkt - diesmal Irmgard Mark. Das Gespräch wird moderiert von Gisela Wurm.
Nada Chekh, als Tochter arabisch-muslimischer Migrant:innen in einem Gemeindebau in Wien Favoriten aufgewachsen, erzählt über ihre persönlichen Befreiungskämpfe. Anschließend: Diskussion mit Selma Yildirim und Ayse Maluhan.
Bei diesem Roten Salon werfen wir mit einem Impulsreferat von Philipp Möller einen intensiven Blick auf die drängenden Herausforderungen, die Jugendliche heute bewältigen müssen. Anschließend findet eine Diskussionsrunde mit Bernhard Höfler, Tobias Köhle und Paul Kolar statt.
Ein Film über den Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus.